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Brand landwirtschaftliches Anwesen in Ahorn

Am 19.04.2019 um 16:41 Uhr wurde die FF-Piberschlag im Zuge der Alarmstufe 2 mit dem Einsatzstichwort “Brand landwirtschaftliches Objekt” nach Ahorn alarmiert.

Am Einsatzort angekommen fanden wir folgende Lage vor: Vollbrand eines landwirtschaftlichen Gebäudes, keine Menschen oder Tiere in Gefahr.

In der Erstphase wurde seitens unserer Feuerwehr eine Löschleitung mit 2 C- Rohren am Waldrand positioniert, um ein Übergreifen der Flammen auf den Wald zu verhindern. Unser Atemschutztrupp begann gleichzeitig mit der Brandbekämpfung im Gebäude. Von der Mannschaft unseres Kleinlöschfahrzeuges konnte relativ rasch eine Wasserversorgung von einem Teich zum Rüstlöschfahrzeug gelegt werden.Unsere Feuerwehr war mit dem Rüstlöschfahrzeug, Kleinlöschfahrzeug sowie Kommandofahrzeug und 25 Kameraden im Einsatz.

Nach dem Reinigen der Gerätschaften konnten wir die Einsatzbereitschaft um 20:20 Uhr wieder herstellen.

Insgesamt standen 11 Feuerwehren mit rund 200 Mann/ Frau, BFK Bröderbauer, AFK Pachner, sowie Rettung und Polizei im Einsatz.

Fotos @ Martin Gaisbauer

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Presseaussendung der Polizei:

Brand eines landwirtschaftlichen Anwesens

Ein 45-Jähriger und ein 41-Jähriger, beide aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung, waren am 19. April 2019 seit etwa 9 Uhr damit beschäftigt, altes Stroh mit einem Holzrückewagen aus dem Hofbereich eines landwirtschaftlichen Anwesens in Helfenberg zu räumen, da es vom 45-Jährigen renoviert werden sollte. Gegen 13:45 Uhr zündete der 45-Jährige etwa 30 Meter östlich des Anwesens altes Holz an. Danach machten sie gemeinsam mit einem inzwischen dazugekommenen 38-jährigen Bekannten bis etwa 16:30 Uhr Pause. Kurz danach bemerkte der 45-Jährige plötzlich Flammen im Hofbereich und versuchte diese sofort zu löschen, was ihm jedoch nicht gelang. Er versuchte Hilfe zu holen, indem er den 38-Jährigen, der unmittelbar zuvor weggefahren war, verständigte. Von diesem wurde sofort die Feuerwehr alarmiert. Die Flammen breiteten sich rasend schnell aus und griffen auf das gesamte Gebäude über, wodurch es binnen Minuten in Vollbrand stand. Brandursächlich dürfte bisherigen Erkenntnissen zufolge Funkenflug des entzündeten Feuers sein. Die Schadenshöhe ist derzeit noch unbekannt. Es waren insgesamt 10 freiwillige Feuerwehren mit ca. 350 Mann im Einsatz. Personen kamen bei dem Brandereignis nicht zu Schaden.

Presseaussendung
vom 19.04.2019, 18:57 Uhr

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